Populäre Zahlungsmethoden in Online Casinos

Das Angebot an Zahlungsmethoden ist für Glücksspieler ein wichtiges Kriterium, um die gg.bet casino zu identifizieren. Internet Casinos mit Skrill sind derzeit sehr beliebt, da diese Methode schnelle Ein- und Auszahlungen erlaubt. In diesem Beitrag möchten wir Sie mit den populärsten Zahlungsmethoden in Online-Casinos vertraut machen.

Paypal

Paypal ist das wohl bekannteste E-Wallet. Der Dienst existiert bereits seit über 20 Jahren. Entsprechend hoch ist der Nutzungsgrad: Allein in Deutschland verwenden über 30 Millionen Menschen Paypal, um Einkäufe zu tätigen. Selbst Bahntickets und Führungen in Museen können heutzutage bequem per Paypal gebucht werden.

Den Betreibern der Online Casinos ist bekannt, wie populär Paypal ist. Deshalb haben viele Glücksspielseiten diese Methode in ihr Zahlungsportfolio aufgenommen. Der Nutzer meldet sich mit seinen gewöhnlichen Anmeldedaten an und kann sofort Geld auf sein Casinokonto transferieren. Auch die Abbuchung von erspielten Gewinnen ist mit Paypal möglich.

Kreditkarten

Kreditkarten sind nicht nur eines der beliebtesten, sondern auch eines der sichersten Zahlungsmittel, die in Online Casinos angeboten werden. Kreditkartenunternehmen wie Visa und Mastercard haben einen guten Ruf, den sie nicht verlieren wollen. Deshalb setzen sie hochsichere Systeme ein, die denen von international agierenden Banken in nichts nachstehen. Für unbefugte Dritte ist es praktisch unmöglich, die Daten der Nutzer abzugreifen und für kriminelle Zwecke zu verwenden.

In den meisten Online Casinos werden Visa und Mastercard als Zahlungsoptionen angeboten. Je nach Spielbank können weitere Karten wie Diners Club oder American Express (Amex) hinzukommen. Um eine Zahlung vorzunehmen, benötigt der Nutzer lediglich die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum der Karte und den dreistelligen Prüfcode. Dieser befindet sich auf der Rückseite der Karte.

Banküberweisung

Zugegeben: Banküberweisungen gehören nicht gerade zu den modernsten Zahlungsmethoden. Dafür sind sie sicher und erfordern keine Vorkenntnisse. Jeder, der über einen Online-Banking-Zugang verfügt, kann diesen nutzen, um Geld auf das Casinokonto zu transferieren. Die Login-Daten sind dieselben, die für alle anderen Banktransaktionen genutzt werden.

Ein Nachteil der Banküberweisung ist, dass die Transaktionen meist länger dauern als bei den übrigen Zahlungsmethoden. Dies hat zur Folge, dass der Spieler länger warten muss, bis er Echtgeld einsetzen und im günstigsten Fall Gewinne erzielen kann. Dies tut der Beliebtheit der Banküberweisung als Zahlungsmethode jedoch keinen Abbruch. Gerade für Spieler, die weder über Kryptowährungen noch über ein E-Wallet wie Skrill oder Neteller verfügen, ist die Banküberweisung eine gute Option.

Neteller

Neteller wird heutzutage in fast jedem Online Casino als Zahlungsmethode angeboten. Der Dienst ist seit 1999 online. Bekannt wurde Neteller hierzulande aber erst durch Online Casinos und Buchmacher, die diese Zahlungsmethode anboten. Nach Angaben des Unternehmens wird Neteller in rund 200 Ländern genutzt, um Geld an Händler zu transferieren oder zu erhalten.

Wenig bekannt ist, dass Neteller eine Zahlungskarte anbietet. Die sogenannte NET+ Mastercard kann verwendet werden, um verfügbares Guthaben abzuheben. Es ist ebenso möglich, erspielte Casinogewinne auf ein registriertes Bankkonto zu transferieren. Auszahlungen per Neteller dauern je nach Arbeitsgeschwindigkeit des Kundendienstes 1 bis 2 Tage. Teilweise ist das Geld schon nach wenigen Stunden verfügbar.

Skrill

Skrill steht in Sachen Beliebtheit noch vor Neteller – jedenfalls, was den Einsatz in Online Casinos betrifft. Der Zahlungsdienst befindet sich im Besitz der Paysafe Group, die die Skrill Group im Jahr 2015 vollständig übernahm. Neben Skrill gehören die Paysafecard sowie Ukash und Payolution zur Skrill Group. Alle drei Dienste werden in Online Casinos als Zahlungsmethode angeboten.

Ebenso wie bei Zahlungen per Neteller ist bei der Verwendung von Skrill zu beachten, dass diese Methode in einigen Casinos vom Erhalt des Willkommensbonus ausgeschlossen ist. Der Nutzer kann zwar Geld auf das Casinokonto einzahlen, wird dafür aber nicht mit dem erhofften Bonus belohnt. In diesem Fall muss der Nutzer diesen Nachteil hinnehmen oder sich einen anderen Glücksspielanbieter suchen.

Bitcoin

Wer von Kryptowährungen spricht, meint im Grunde Bitcoin – zumindest in Deutschland. Die weltweit bekannteste Digitalwährung gehört heute in vielen Online Casinos zum Zahlungsportfolio. Ein großer Vorteil von Bitcoin ist, dass es faktisch keine Limits in Bezug auf Ein- und Auszahlungen gibt. Wer das Glück hat, im Casino einen großen Gewinn zu erzielen, kann diesen problemlos „in einem Rutsch“ abbuchen.

Des Weiteren bietet Bitcoin ein hohes Maß an Sicherheit, was der Blockchain-Technologie geschuldet ist. Es ist praktisch unmöglich, die Daten des Casinobesuchers zu stehlen. Ein weiterer Vorteil ist die breite Akzeptanz. Es existieren inzwischen sogar reine Bitcoin-Casinos, in denen ausschließlich BTC als Zahlungsmittel akzeptiert wird.

Alternative Kryptowährungen wie Tron oder Monero holen in der Gunst der Spieler auf. Es gehört heute zum Standard, dass neben Bitcoin zwei bis drei weiteren Kryptos angeboten werden. Die wohl bekannteste alternative Kryptowährung ist Ethereum, gefolgt von Litecoin und Dogecoin.

Klarna Sofort

Klarna Sofort ist in Online Casinos eine enorm populäre Zahlungsmethode. Das eingezahlte Geld wird per Lastschrift vom Konto abgebucht. Dazu gibt der Nutzer seine Bankdaten ein und bestätigt die Zahlung per Klick. Damit der Spieler beim nächsten Aufladen noch schneller bezahlen kann, merkt sich Klarna die Bankverbindung.

Der Unterschied zwischen Klarna Sofort und Klarna besteht darin, dass das Geld im ersten Fall umgehend vom Konto abgebucht wird. Klarna schaltet sich gewissermaßen zwischen das Casino und die Hausbank des Spielers. Mit Klarna können die Kunden auch per Rechnung zahlen – allerdings nicht mehr in Online Casinos. Nachdem diese Methode in exzessiver Weise dazu missbraucht wurde, kostenlos im Casino zu spielen, zogen die Betreiber die Notbremse und strichen Klarna aus ihren Zahlungsportfolios.